Meine Elektrotipps

Wenn ein Gerät nicht so funktioniert, wie es soll, oder wenn es neu ist:
Immer zuerst die Bedienungsanleitung lesen!
Da stehen auch so manche Tricks drin, die man ohne nicht wüsste. Selbst als gelernter Elektriker lese ich bei neuen Geräten immer die Bedienungsanleitung.
Tipps zu Telefoninstallation
Bitte immer daran denken:
Wer sich eine Arbeit nicht zutraut oder keine Ahnung von "Elektro" hat, sollte nicht am falschen Ende sparen, sondern gleich einen Elektriker rufen......
Wer sich die Arbeiten selber zutraut:
Vor allen Arbeiten die Sicherungen ausschalten und danach die Spannungsfreiheit mittels geeigenetem Meßgerät (zweipoliger Spannungsprüfer) überprüfen!
Zum Spannungsmessen nur geeignete und zulässige Meßgeräte verwenden; der einpolige Phasenprüfer kann bauartbedingt auch bei anliegender Spannung (Phase) nichts anzeigen!

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Jetzt geht es endlich los:

Strom allgemein:

  • Löst ein Sicherungsautomat sofort aus, wenn der Staubsauger, die Mikrowelle oder der Computer eingeschaltet wird?
    Wenn das Gerät an einem anderen Stromkreis funktioniert, ist meistens der Sicherungsautomat defekt und muss ausgetauscht werden.

  • Löst der Fehlerstromschutzschalter ständig aus oder gelegentlich ein Sicherungsautomat?
    Bevor man den Elektriker ruft, folgendes überprüfen: Passiert das bei einem bestimmten Gerät?
    Häufig liegt es am Herd, am Kühlgerät oder an einem Gerät, welches mit Wasser in Berührung kommt.
    (Kaffeemaschine, Wasch- oder Spülmaschine oder die Pumpe im Keller oder Garten).
    Vielleicht ist das Erdkabel im Garten beschädigt oder ist eine Außenleuchte oder -Steckdose von Ameisen als Nest ausgewählt worden? (Habe ich oft genug erlebt).
    Wenn man nichts findet, dann kann man noch ausprobieren, welcher dem Fehlerstromschutzschalter nachgeschaltete Sicherungsautomat nicht eingeschaltet werden kann, ohne dass der Fehlerstromschutzschalter auslöst.

  • Gibt es unerklärliche Spannungsausfälle in einem Begrenzten Teil des Hauses?
    Das kann daran liegen, dass in irgendeiner (Abzweig)dose eine Klemme lose (Wackelkontakt) oder gar schon verschmort (Spannung bleibt weg) ist.
    Wurde kurz vorher ein Nagel in die Wand geschlagen oder ein Loch in selbige gebohrt?
    Bevor man den Fachmann holt, sollte man feststellen, welche Räume ohne Spannung sind (Licht geht nicht), und vielleicht findet man allein an der Verfärbung der Tapete oder am verbrannten Geruch die Stelle, wo der Fehler ist.
    Den Fehler selber sollte man vom Elektrofachmann beseitigen lassen, da schon „verschleppte“ Fehler aufgetreten sein können. (Manche Kunststoffarten werden leitfähig, wenn sie angeschmort sind. Wurden früher Aluleitungen verlegt? Alu verträgt sich nicht mit Kupfer, wenn sich beide Metalle berühren, sie korrodieren.
    Stoffmanteladern in Peschelrohr können Fehler innerhalb der Rohre aufweisen, die später zu Störungen führen

  • Die Niedervoltbeleuchtung ist ganz ausgefallen und nicht nur ein Leuchtmittel?
    Die Feinsicherung im Trafogehäuse und ggf. die im Dimmer überprüfen! Sehr häufige Fehlerquelle, tritt vor allem bei Wackelkontakten auf der Niedervoltseite (Drahtseile) auf.

  • Nachdem eine Glühlampe durchgebrannt war und diese ersetzt wurde, funktioniert die Leuchte immer noch nicht?
    Auch hier: Im Dimmer sitzt eine Feinsicherung, die durchgebrannt sein kann.
    Bei bestimmten Leuchten ist der Seitenkontakt in der Fassung zu weit von der Glühlampe weg, ggf nachbiegen (vorher Sicherung ausschalten!).

Weißgeräte:

  • Die Waschmaschine oder Spülmaschine bleibt immer mitten im Programm stehen?
    Das liegt in der Regel nicht am Programmschaltwerk!
    Entweder ist der Heizkreis, der Wasserzulauf oder der Abwasserablauf gestört.

  • Die Waschmaschine schleudert nicht?
    Wasser bleibt stehen:der Abwasserablauf ist gestört
    Maschine pumpt richtig ab: Waschmaschinenmotor auf defekte Kohlebürsten überprüfen, indem man den Treibriemen abnimmt und den Motor von Hand dreht. Dabei muss er deutliche Schleifgeräusche machen und die Welle fast sofort stehenbleiben. Läuft er länger nach und macht (fast) keine Schleifgeräusche, müssen die Kohlebürsten ausgetauscht werden.
    Seltener ist es, dass eine von den Kohlebürsten nur klemmt.
    Wenn das nicht hilft: Die Steuerelektronik kann defekt sein.
    Bei uralten Maschinen: Der Kondensator für den Schleudergang ist defekt. Dann gibt es auch keine Kohlebürsten, man kann das ohne Wäsche mit einem ähnlichen Motorkondensator ausprobieren.

  • Die Waschmaschine wandert beim Schleudern: Überprüfen, ob sie fest steht.
    Wenn sie fest steht: Die Stoßdämpfer überprüfen; sind sie verölt, müssen sie gewechselt werden. Zum Testen einen davon ausbauen und testen, wie schwergängig sich der Kolben bewegen lässt. Er muss recht schwer gehen.

  • Die Waschmaschine läuft über, obwohl ausgeschaltet? Das Magnetventil kann durch Mangan so verstopft sein, dass es nicht richtig schließt.

  • Der Waschmaschinenmotor läuft unter Last nicht richtig, aber die Kohlebürsten sind o.k.?
    Das kann daran liegen, das eine der Läuferwicklungen einen Kurzschluß hat. Dann regelt die Elektronik den Strom solange herunter, bis er nicht mehr den Maximalwert überschreitet. Da hilft nur ein neuer Motor. Hier nochmal einen Fachmann fragen.

  • Der Ablufttrockner trocknet nicht richtig oder gar nicht?
    Heizt der Trockner? Wenn nicht: Heizkreis überprüfen.
    Ist der Luftweg frei? Oft lagern sich dicke Staubwolken im Abluftschlauch ab. Auch das Abluftgitter außen kann zu sitzen. Ist ein feines Gewebe dahinter, dieses entfernen, da sich selbst kleinste Flusen sich darin festsetzen.

  • Der Kondenstrockner trocknet nicht oder nur schlecht?
    Heizt der Trockner? Wenn nicht: Heizkreis überprüfen.
    Laufen sowohl Umluftventilator (meistens mit Trommelantrieb verbunden) als auch der Außenluftventilator?
    Ist das Zuluftsieb (an der Rückseite) verstopft? Überprüfen, ob der Wärmetauscher* oder das Feinsieb in der Tür verstopft ist, und ob Kondenswasser weggepumpt wird (Dazu den Wärmetauscher herausnehmen und den Trockner laufen lassen, dabei etwas Wasser (1/2 Liter) in den Raum zwischen Wärmetauscher und Umluftgebläse gießen und probieren, ob es in den Wasserbehälter hochgepumpt wird).
    Wenn nicht: Zwischen dem Raum unter dem Wärmetauscher und der Kondensatpumpe ist ein schmaler Durchgang, der gerne mal mit Flusen verstopft.
    Wenn nicht: Schwimmerkontakt und Kondensatpumpe (meist sehr schlecht zu erreichen) überprüfen.
    *: Der Wärmetauscher muss regelmäßig gereinigt werden, da er das Herzstück des Trockners ist. In der Regel kann man ihn auch unter fließendem Wasser durchspülen, aber nicht mit dem Hochdruckreiniger! Auf alle Fälle vorher die Anleitung lesen.

  • Die Spülmaschine spült nicht sauber?
    Alle Spülarme ausbauen und von Ablagerungen und Verstopfungen befreien.
    Die Maschine kurz ohne Arme laufen lassen, damit größere Partikel aus dem Pumpenkreislauf herausgespült werden.
    Klarspüler und Salz nach Anleitung überprüfen und ggf ergänzen. Kochsalz zerstört die Maschine!
    Gegebenenfalls die Einstellung der Klarspülerzugabe nach Anleitung etwas verstellen.
    Vorsicht! Nie das Sieb herausnehmen, wenn Wasser in der Spülmaschine steht. Dann kann nämlich Dreck aus dem Wasser in den Pumpenkreislauf gelangen.

  • Die Spülmaschine pumpt laufend ab, sogar wenn sie abgeschaltet ist?
    Im Bodenblech ist ein Schwimmerschalter, der umschaltet, wenn zu viel Wasser im Boden steht (Wasserschutz).
    Wasser aus dem Boden entfernen, danach Spülprogramm starten und mit Taschenlampe beobachten, ob Wasser ins Bodenblech läuft.
    Bei AEG ist dann das Luftgefäß auf der linken Seite verstopft, da hilft nur Austauschen, bei allen Geschirrspülern kann es der Niveauschalter oder eine Undichtigkeit sein. Dichtheit bei allen Anschlüssen, die ins Spülgehäuse führen, überprüfen. Auch andere Spülmaschinen haben Luftgefäße oder Labyrithgefäße, oft ist es aber möglich, die Ablagerungen zu beseitigen. Pfeifenputzer sind dafür hin und wieder hilfreich.

  • Eine Herdplatte wird nicht richtig heiß?
    Beim Siebentaktschalter überprüfen, ob bei Stellung 1 zwischen den Kontakten zur Platte Teilspannungen gemessen werden können, wenn nicht, ist die Platte defekt und muß ausgetauscht werden.
    (Die drei Heizwicklungen sind in Reihe geschaltet und so fällt über jeder ein Teil der Spannung ab)
    Oder mit einem Ohmmeter Durchgang zwischen Klemme 1 und 3 der Platte messen. Kein Durchgang: Platte defekt!
    Bei Stellung 6 müssen an den Kontakten 1 und 2 der Außenleiter („Phase") und an 3 und 4 der Neutralleiter („Null“) anliegen. Wenn nicht, ist der Siebentaktschalter defekt.
    Platten für Energieregler haben meistens nur zwei Anschlüsse, wo zwischen natürlich Durchgang sein sollte. Bei einer 1500W-Platte sollten etwa 31Ohm zu messen sein, bei einer 1000W-Platte etwa 53Ohm.
    Man kann sie durch eine Platte mit drei Heizungen ersetzen, einfach die Kontakte 1+2 und 3+4 verbinden.

  • Eine Herdplatte heizt nur noch mit voller Leistung und läßt sich nicht mehr regulieren?
    Der Energieregler ist defekt und muß ausgetauscht werden.

  • Ein älterer Nachtspeicherofen lädt immer voll auf?
    Der Laderegler ist defekt, ggf ist ein Schütz defekt, so dass es nicht ausschaltet.
    (Eine Sache für den Fachmann, bei alten Modellen ist ein Austausch des Ofens besser, da er wahrscheinlich Asbest enthält.)

  • Ein Nachtspeicherofen lädt gar nicht auf: Überprüfen, ob das entsprechende Schütz im Sicherungskasten funktioniert. In manchen Nachtspeicheröfen ist ein Thermorelais, welches verzögert einschaltet: Liegt Spannung an und wird es warm? (Vorsicht, Spannung).
    Moderne Laderegler verhindern eine Aufladung, wenn sie defekt sind.

  • Alle Nachtspeicheröfen heizen nicht auf: Geht die Tarifschaltuhr richtig? Ist die „Steuer“-sicherung eingeschaltet?
    Funktionieren die Trennrelais im Kasten über der Tarifschaltuhr noch? Tarifschaltuhr verdrehen, bis eine Freigabe kommt. Schalten die Schütze ein?
    (Schaltreiter der Tarifschaltuhr niemals verändern!!!!)
    Vorsicht, wenn die Tarifschaltuhr digital ist: Finger weg, Fachmann holen! Man kann relativ viel falsch machen!

Der Abwasserablauf ist gestört? Folgendes überprüfen:

  • Bei Waschmaschinen:Ist das Flusensieb verstopft?

  • Ist ein Fremdkörper in der Ablaufpumpe?
    Dieser kann bei Geschirrspülern (Bei manchen Marken wird das Pumpengehäuse mit einer Klammer zugehalten) und neueren Waschmaschinen (nach dem Herausnehmen des Flusensiebes ist das Flügelrad vollständig sichtbar) oft auch selber entfernt werden, ohne die Maschine aufzuschrauben.
    Letztens habe ich eine Olive aus dem Zulauf zur Ablaufpumpe entfernt. Symptome: Pumpe macht Geräusche, als wenn kein Wasser mehr drin ist, obwohl noch Wasser in der Maschine steht.

  • Ist der Ablaufschlauch verstopft? Meistens am Siphonanschluß, weil sich da eine Gräte oder ähnliches da am Stutzen verklemmen kann.

  • Wenn die Maschine an einem Siphon angeschlossen ist: Ist dieser verstopft? Dann steigt das Wasser ins Spülbecken, da hilft nur Zerlegen und Reinigen des Siphons. Seltener ist auch das Rohr in der Wand verstopft. Da hilft nur die Spirale.

Der Wasserzulauf ist gestört? Folgendes überprüfen:

  • Wasserhahn aufgedreht? (Nicht lachen, nachsehen) Wenn ja: Ist Wasserdruck vorhanden?

  • Wenn es sich beim Wasserhahn um ein Kombiventil (WAS-Ventil) handelt, enthält es eine Rückschlagfeder, die den Ventilteller auf den Dichtsitz drückt, wenn kein Wasser fließt, obwohl aufgedreht ist, leider bildet sich darin immer eine Kalkablagerung, die dann irgendwann verhindert, dass das Ventil wieder aufgeht, wenn die Spül- oder Waschmaschine Wasser aufnehmen will.
  • Siebe im Schlauch gleich beim Wasserhahn und an der Maschine frei?

  • Magnetventil in der Maschine funktioniert (Brummen)?

  • Wasserweg vom Ventil zu Einspülbehälter frei?

Bei Verwendung von Brunnenwasser empfiehlt es sich immer, einen Feinstfilter in die Wasserleitung einzubauen, da die Schwebstoffe (Mangan und Eisen) sich trotz der Siebe in der Maschine ablagern können.
Bei Geschirrspülern kann dadurch sogar größerer Schaden auftreten.
Mangan ist tückisch: es kann zum Teil im Wasser gelöst sein und sich nach dem Feinstfilter absetzen, da hilft nur, Stadtwasser zu nehmen.

Der Heizkreis ist gestört? Folgendes überprüfen:

  • Die Heizung hat Durchgang ? (Mit einem Ohmmeter messen)

  • Bei Spülmaschinen gibt es oft noch einen Druckschalter, der die Heizung erst bei genügend Spülwasser einschaltet.
    Das war bei bestimmten Geräten ein häufiger Fehler, weil der sich mit Ablagerungen zusetzte und so nicht mehr schalten konnte

  • Der mechanische Thermostat schaltet richtig ein und aus (Fühler in warmes Wasser tauchen und nach ein paar Minuten Temperatur messen, mit Schaltpunkt vergleichen, also bei welcher Stellung er klickt)?
    Bei Maschinen mit Steuerelektronik kann man den Widerstand des Fühlers messen, er sollte im Kiloohmbereich liegen, niemals im Megaohmbereich und niemals 0 Ohm aufweisen. Der geht aber eigentlich nie kaputt.

  • Der Überhitzungsschutz ist eingeschaltet und in Ordnung ? (ggf austauschen, Thermostat gründlich prüfen)

  • Das Heizungsrelais funktioniert? (Schaltet ein und aus) Manchmal sind die Kontakte verbrannt => Relais tauschen

Und nicht vergessen: Der wichtigste Leiter ist immer der Schutzleiter!

Hier noch ein Link für Schaltpläne

Telefoninstallation

  • Telefondosen ohne Anlage sind immer in Reihe zu schalten: Die Klemmen sind wie folgt:
    1 – a Die erste Ader der „Amtsleitung“
    2 – b Die zweite Ader der „Amtsleitung“
    3 – w (Wecker) wird von älteren Telefonen beim Klingeln angesteuert und soll Zusatzklingeln versorgen
    4 – E (Erde) wird bei manchen alten Anlagen benutzt, um eine Amtsleitung anzufordern.
    5 – b' (geschalteter b) Ader zur nächsten Telefondose
    6 – a' (geschalteter a) Ader zur nächsten Telefondose

  • Die erste Telefondose gehört da hin, wo ein Modem, Fax oder Anrufbeantworter angeschlossen werden sollen,
    da diese Geräte die Leitung durchschalten, wenn nicht im Gebrauch.
    Das Telefon muss an die letzte Dose, da es die Leitung unterbricht.

  • Für mehrere Telefone ist ein Automatischer Umschalter oder eine (kleine) Telefonanlage nötig.
    Dazu ist von jeder Telefondose eine Leitung zur Anlage zu führen.

  • Bei ISDN benötigt man vier Adern, die genau gleich anzuschließen sind.
    Da es sich um eine Busschaltung handelt, werden alle Dosen parallel geschaltet, wobei die letzte mit Endwiderständen versehen sein muss. (Kann man so kaufen). Ist am NTBA nur eine Leitung angeschlossen (gilt nicht für direkt angesteckte Telefone etc) müssen im selbigen die zwei Endwiderstände eingeschaltet werden.

  • Ist bei ISDN eine Telefonanlage angeschlossen, benötigt der NTBA keine Netzversorgung, das übernimmt die Anlage.
    Es gibt ISDN-Telefone, die man als Nottelefon verwenden kann, wenn man sie vorher entsprechend einstellt.

  • Für DSL benötigt man den Splitter, der direkt an der Amtsleitung (noch vor dem NTBA) angeschlossen wird. Die bisherige Telefonstruktur wird am Splitter angeschlossen.
    Wenn man die Möglichkeit hat, eine vieradrige Telefonleitung vom Hausanschluss oder der ersten Dose (vor der TK-Anlagen) zum PC zu verlegen, sollte man den Splitter in der Nähe des PC's oder des Routers installieren, dann spart man sich eine teure Netzwerkleitung als Verlängerung.
    Dazu die Amtsleitung bis zum Splitter durchverbinden ("amt") und vom Splitter zum Telefon zurück durchverbinden.

  • Bei aktuellen Anbietern gibt es oft nur noch VoIP, also keine klassische Amtsleitung mehr. Dann wird kein Splitter benötigt und der Router direkt an die Telefondose angeschlossen. Diese sollte auch die erste im Haus sein. Nötigenfalls entsprechend umverdrahten.

  • Bei aktuellen DSL-, Kabel- oder Glasfaseranschlüssen ist der Router das Gerät, an dem alle Telefongeräte angeschlossen werden. Je nach Ausstattung kann ein Router mit einem, zwei analogen Telefonen oder ISDN umgehen. Oft ist auch die DECT-Funktion im Router integriert, so dass man drahlose Telefone direkt am Router anmelden kann.
    Dazu gibt es eine Seite bei Wikipedia

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